Preise für Eigentumswohnungen steigen im dritten Quartal deutlich


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Die Preise für Schweizer Wohneigentum haben sich im dritten Quartal 2026 unterschiedlich entwickelt. Während die Preise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal praktisch stagnierten, verteuerten sich Eigentumswohnungen um 1,7 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Transaktionspreisindizes des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner.

Bei den Eigentumswohnungen war der Preisanstieg in der Innerschweiz mit 2,3 Prozent am stärksten. Dahinter folgten die Südschweiz (+2,2%) sowie die Regionen Zürich und Bern (je +2,0%). Am schwächsten fiel die Zunahme in der Ostschweiz mit 0,4 Prozent aus.

Bei den Einfamilienhäusern zeigte sich dagegen ein uneinheitliches Bild. Am stärksten stiegen die Preise in der Genferseeregion (+0,8%), gefolgt von der Innerschweiz (+0,5%). Rückläufig waren die Preise hingegen in Zürich (-0,5%), der Ostschweiz (-0,5%) und der Westschweiz (-0,4%).

awp

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